Interpellation: Steuerung Ampel Einmündung Aalmattenweg in Kreisel
| Vorstossart: | Interpellation |
| Vorstoss-Nr.: | I 156 |
| Richtlinienmotion: | --- |
| Behandlung im Stadtrat: | |
| Eingereicht am: | 03.03.2026 |
| Eingereicht von: | Stampfli Christian (FDP) |
| Mitunterzeichnende: |
|
| Beschluss Gemeinderat: | |
| Aktenzeichen: | nid 0.1.6.2 / 10.1 |
| Ressort: | |
| Antrag Gemeinderat: |
Antrag
Der Gemeinderat wird gebeten Auskunft zu geben, welche Lösungsmassnahmen bestehen, um beim Neubau des Verkehrskreisels auf der Hauptstrasse, bei der Querung der BTI-Bahnlinie, die Einfahrt für Fahrzeuge aus dem Aalmattenweg geeignet sicherzustellen. Der Gemeinderat soll dies nach Bedarf zusammen mit der Aare Seeland mobil koordinieren.
Der Gemeinderat wird aus diesem Grund um die Beantwortung der folgenden Fragen gebeten:
- Kann eine Ampelbevorzugung des Aalmattenwegs beispielsweise durch eine zeitliche Verzögerung des Verkehrs auf der Hauptstrasse ermöglicht werden?
- Falls dies nicht möglich ist, bestehen alternative Lösungsmöglichkeiten zur Bevorzugung des Aalmattenwegs?
Begründung
Beim neuen Kreisel haben die Fahrzeuge aus dem Aalmattenweg nach dem Öffnen der Bahnschranken keine Chance einzufädeln, da von Süden (Bellmund) her, die Autos Stossstange an Stossstange in den Kreisel einfahren (in Spitzenzeiten 40 Fahrzeuge).
Nun hat es bei der Einfahrt eine Verkehrsampel. Wenn nach der Zugsdurchfahrt, beim Öffnen der Schranken die südliche Ampel für 15’ auf Rot stehen bleibt (mittels einer einfachen Verzögerung), könnten die Fahrzeuge aus dem Aalmattenweg in den Kreisel einfahren. Dies ist aus meiner Sicht steuerungstechnisch machbar und würde den Rückstau ins Quartier reduzieren resp. den Verkehrsfluss auf die Hauptstrasse verbessern.
