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Vorsorgeauftrag usw.

Aufgrund eines schweren Unfalls oder einer schweren Krankheit kann es geschehen, dass Sie nicht mehr "Frau" oder "Herr" über ihre Lebenssituation sind. Eine Handlungsunfähigkeit bedingt immer, dass andere Menschen die Verantwortung für Sie übernehmen. Sorgen Sie mit einer Patientenverfügung oder einem Vorsorgeauftrag für solche Fälle vor, damit Ihr Wille auch weiterhin zählt. Fehlen solche Verfügungen oder Vorsorgeaufträge, muss oft die Kindes- und Erwachsenschutzbehörde eine Vertretung ernennen.

Dabei ist zu unterscheiden:

  • Patientenverfügung: Was soll im Bereich Gesundheit wie wann für mich entschieden werden, wenn ich mich nicht mehr dazu äussern kann?
    (z.B. Zustimmung zu gewissen Behandlungen wie lebensverlängernde Massnahmen)

  • Vorsorgeauftrag: Was soll im Bereich Administration und Soziales wie wann für mich entschieden und erledigt werden, wenn ich mich nicht mehr dazu äussern kann?
    (z.B. Wer darf meine Post öffnen? Wo wohne ich? Wer hat Zugriff auf meine Kontos und kann meine Rechnungen bezahlen?)

  • Testament: Was vermache ich wem? (siehe auch Testament)

  • Anordnung für den Todesfall: Was ist zu tun, wer ist zu benachrichtigen? Wie ist die Abdankung für mich und wie meine Bestattung zu gestalten? usw.

Weitere Informationen zum Vorsorgeauftrag bei der KESB des Kantons Bern.

 

Es gibt verschiedenen Anbieter, die Ihnen Musterdokumente und Beratung zur Verfügung stellen. Einer dieser Anbieter ist die Pro Senectute mit dem Docupass.

 

Weitere Informationen.

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